Interview mit Thomas Wesian, Produktmanager bei Binder+Co
Herr Thomas Wesian gab im Gespräch mit der Chefredakteurin der Zeitschrift recovery, Dr. Petra Strunk, Auskunft über Innovationen und Herausforderungen beim Recycling von Altglas, über die Unterschiede von Altgläsern entsprechend ihres Verwendungszwecks und sprach über aktuelle Projekte.
recovery: Würden Sie sich bitte kurz vorstellen und etwas zu Ihrem beruflichen Werdegang sagen?
Thomas Wesian: Ich bin seit gut 18 Jahren bei Binder+Co tätig. Angefangen habe ich im mechanischen Engineering für sensorgestützte Sortiermaschinen. In diesem Bereich hatte ich die Möglichkeit, an der Entwicklung einer neuen Maschinengeneration mitzuarbeiten und diese später in die Serie zu überführen.
2016 wechselte ich in unsere amerikanische Niederlassung, um den Standort Nordamerika mit aufzubauen. Dort habe ich den gesamten After-Sales-Bereich verantwortet. Diese Zeit war sehr prägend, weil mich nicht nur technische Themen begleitet haben, sondern ich auch sehr nah an den Anforderungen des Marktes arbeiten durfte.
Seit 2023 bin ich wieder im Stammhaus in Gleisdorf/Österreich und dort im Produktmanagement für den Bereich Glasrecycling und Digitalisierung tätig.
recovery: Im vorliegenden Text werden zwei unterschiedliche Praxisbeispiele vorgestellt. Was zeichnet diese beiden Anwendungsbeispiele aus?
Thomas Wesian: Uns war wichtig zu zeigen, dass Glasrecycling längst nicht nur dort stattfindet, wo Glas klassisch separat von anderem Abfall gesammelt und dann aufbereitet wird. Das ist natürlich nach wie vor der ideale Fall, aber in der Realität taucht Glas auch in sehr vielen anderen Stoffströmen auf – und genau dort liegen große zusätzliche Potenziale.
Deshalb haben wir bewusst zwei Fallbeispiele gewählt, die nicht den klassischen europäischen Standardfall abbilden. Damit wollten wir zeigen, wie unterschiedlich die Herausforderungen im Glasrecycling sein können und dass es auch außerhalb der bekannten Sammel- und Aufbereitungswege noch viele Möglichkeiten gibt, Altglas als Wertstoff zurückzugewinnen.
recovery: Betrachtet man das Projekt ENAGES näher – was war dort die besondere Herausforderung?
Thomas Wesian: Bei ENAGES geht es darum, Glas aus den Rückständen einer Müllverbrennung zurückzugewinnen – also aus einer sehr anspruchsvollen Inputfraktion. Das Glas befindet sich in diesem Fall in der Verbrennungsasche und muss aus einem Stoffstrom herausgetrennt werden, der neben Glas auch Metalle und mineralische Bestandteile enthält.
Die Schwierigkeit liegt darin, dass das Material durch den Verbrennungsprozess bereits thermisch verändert sein kann und neben hohen Konzentrationen anderer Materialien vorliegt. Trotzdem ist es gelungen, eine Lösung zu realisieren, mit der sich ein sehr hoher Anteil des enthaltenen Altglases in guter Qualität zurückgewinnen lässt.
Das ist aus mehreren Gründen interessant: Zum einen entsteht für den Betreiber ein wertvolles Nebenprodukt, das vermarktet werden kann. Zum anderen reduziert sich die Restmenge, die entsorgt werden muss. Damit verbessert sich die Wirtschaftlichkeit der Gesamtaufbereitung ebenso wie die ökologische Bilanz. Solche Anwendungen zeigen sehr deutlich, dass Glas auch dann noch als Wertstoff erschlossen werden kann, wenn es nicht aus einem klassischen Sammelsystem stammt.
recovery: Welche grundsätzliche Bedeutung hat so ein Ansatz für das Glasrecycling?
Thomas Wesian: Er zeigt vor allem, dass Glas als Material enorme Kreislauffähigkeit besitzt. Glas kann immer wieder genutzt werden, ohne dass die Materialeigenschaften verloren gehen. Das macht den Werkstoff aus Recycling-Sicht sehr interessant.
Natürlich bleibt das Ziel, Glas möglichst sortenrein zu sammeln – also Behälterglas getrennt von Flachglas und auf jeden Fall möglichst frei von Störstoffen. Dann kann Behälterglas wieder zu Behälterglas und Flachglas wieder zu Flachglas werden. Aber wir müssen eben auch anerkennen, dass Glas in vielen realen Stoffströmen nicht sauber getrennt vorliegt. Gerade deshalb ist es wichtig, technologische Lösungen zu entwickeln, um Glas auch aus komplexeren Fraktionen zurückzugewinnen.
Vor dem Hintergrund der europäischen Kreislaufwirtschaftsziele ist das ein zentrales Thema. Jeder zusätzliche Stoffstrom, aus dem Glas sinnvoll zurückgeführt werden kann, trägt dazu bei, Ressourcen zu schonen und Primärrohstoffe zu ersetzen.
recovery: Ein zweites Beispiel kam aus Brasilien. Dort lag der Fokus weniger auf der Technologie, sondern stärker auf der Sammelstruktur. Was ist dort anders?
Thomas Wesian: In Brasilien ist die technische Aufbereitung von Altglas mittels moderner Maschinen und Prozesse zwar ebenfalls wichtig, aber der entscheidende Punkt ist dort zunächst die Verfügbarkeit des Materials. In vielen Regionen ist das Glasrecycling noch nicht so etabliert wie in Europa. Das bedeutet: Bevor man über hochentwickelte Aufbereitungstechnik spricht, muss man überhaupt erst einmal dafür sorgen, dass ausreichend Glas gesammelt wird.
Das Beispiel MASSFIX zeigt sehr gut, dass Glasrecycling in solchen Märkten weit über die reine Altglasaufbereitung hinausgeht. Das Unternehmen investiert stark in Bildungsarbeit, in kommunale Vernetzung und in eigene Sammelinfrastruktur. Es betreibt eigene Altglassammelstellen, arbeitet mit Schulen und Gemeinden zusammen und versucht, sowohl auf politischer als auch auf gesellschaftlicher Ebene für die Bedeutung des Glasrecyclings zu sensibilisieren.
Das ist ein anderer Ansatz als in Europa, wo Sammelsysteme vielfach längst etabliert sind. In Märkten mit niedrigen Sammelquoten muss die Wertschöpfungskette viel früher ansetzen. Die Sammlung ist dort nicht nur ein vorgelagerter Schritt, sondern ein entscheidender Teil des gesamten Geschäftsmodells.
recovery: Das klingt nach einem erheblichen Aufwand. Lässt sich das wirtschaftlich darstellen?
Thomas Wesian: Ja, denn letztlich ist es eine Investition in den eigenen Rohstoffzugang. Wer in solchen Märkten Glas aufbereiten will, muss oft zunächst selbst dazu beitragen, dass der Wertstoff überhaupt gesammelt wird. Das kostet natürlich Zeit, Geld und organisatorischen Aufwand. Gleichzeitig schafft man sich damit aber eine Materialbasis, die langfristig von großem wirtschaftlichem Wert ist.
Ähnliche Modelle sieht man auch in anderen Regionen, etwa in Nordamerika. Dort organisieren Glasaufbereiter teilweise selbst die Sammlung, stellen Container auf, koordinieren die Logistik und holen das Material direkt ab. Sie machen sich damit unabhängiger von klassischen Entsorgungsstrukturen und sichern sich den Zugang zu einem Wertstoff, den sie anschließend selbst aufbereiten können.
Gerade in Märkten, in denen Recyclingstrukturen noch im Aufbau sind, kann das der entscheidende Schritt sein: Erst die Sammlung etablieren, dann die Aufbereitung skalieren.
recovery: Wie kam die Zusammenarbeit mit MASSFIX zustande?
Thomas Wesian: MASSFIX hatte bereits Erfahrung in der Altglasaufbereitung und betreibt mehrere Standorte in Südamerika. In diesen Märkten ist allerdings vieles noch stärker von manuellen Prozessen geprägt als in Europa. Das heißt, an vielen Stellen wird Altglas noch von Hand sortiert.
Bei MASSFIX war das bereits weiterentwickelt, aber die vorhandene Technik war teilweise in die Jahre gekommen und sollte modernisiert werden. Binder+Co ist weltweit als führender Lösungsanbieter für die Altglasaufbereitung bekannt und so führte das eine zum anderen. Seither sind wir sehr stolz und froh mit MASSFIX gemeinsam an vielen weiteren Projekten arbeiten zu dürfen und dabei Glasrecycling in Brasilien weiter etablieren zu können.
recovery: Wenn wir den Blick etwas weiten: Was sind derzeit aus Ihrer Sicht die wichtigsten technologischen Entwicklungen im Glasrecycling?
Thomas Wesian: Ein wichtiges Thema sind Weiterentwicklungen der mechanischen Voraufbereitung, also der ersten Prozessschritte am Anfang der Anlage. Ein Beispiel dafür ist die sogenannte Brech-Sieb-Trommel von Binder+Co. Diese ersetzt als innovative Lösung die manuelle Vorsortierung in sogenannten Handlesestellen.
Das ist in mehrfacher Hinsicht relevant. Zum einen reduziert es den Personalaufwand und die Abhängigkeit von manueller Tätigkeit in einem Arbeitsbereich, der nicht nur körperlich belastend, sondern auch sicherheitstechnisch anspruchsvoll ist. Gerade am Anfang der Anlage kommen scharfkantige Scherben, Verunreinigungen oder auch problematische Fremdstoffe wie Injektionsnadeln vor. Zum anderen ermöglicht die Brech-Sieb-Trommel eine automatisierte Abscheidung großer Störstoffe und gleichzeitig eine schonende Vorbrechung des Glases. Der Vorteil dabei ist, dass weniger Feinanteil erzeugt wird, so dass anschließende Sortierschritte effektiver ablaufen können.
Solche Entwicklungen zeigen, dass Optimierungen nicht nur in der eigentlichen Sortierung stattfinden, sondern entlang der gesamten Aufbereitungskette.
recovery: Sie haben auch das Thema Künstliche Intelligenz angesprochen. Welche Rolle spielt KI in der Glasaufbereitung konkret?
Thomas Wesian: KI ist ein spannendes Werkzeug, insbesondere dort, wo konventionelle optische Verfahren an ihre Grenzen kommen. Die klassische Glasaufbereitung arbeitet in der Sortierung stark mit der Transmissionsmessung. Vereinfacht gesagt wird geprüft, ob Licht durch ein Objekt hindurchgeht oder nicht. Daraus lassen sich viele Materialunterschiede ableiten.
Schwierig wird es bei dunklen Gläsern, bei Gläsern mit anhaftenden Etiketten oder Gläsern, die kein oder kaum Licht durchlassen. Solche Stoffe wurden bislang häufig als Störstoffe behandelt, obwohl es sich eigentlich um hochwertiges Glas handelt.
Hier hilft KI, weil sie zusätzliche Merkmale auswerten kann. Das System erkennt dann nicht nur, ob Licht durchgeht, sondern bewertet auch Formmerkmale wie Bruchkanten, Strukturen oder charakteristische Konturen. So lassen sich etwa Flaschenböden oder Flaschenhälse identifizieren, selbst wenn die klassische Transmissionsmessung keine eindeutige Aussage zulässt.
Dadurch können bislang verlorene Glasanteile erkannt werden, während gleichzeitig problematische Stoffe wie Keramik oder Porzellan weiterhin sicher ausgeschleust werden. Das ist ein echter Mehrwert in der Sortierung.
recovery: Heißt das, KI wird die klassische Sortiertechnik bald ersetzen?
Thomas Wesian: Nein, so würde ich das nicht sehen. Die konventionellen Technologien bleiben in der Glasaufbereitung weiterhin wichtiger Bestandteil. Kamerasysteme, Lichtquellen und die Transmissionsmessung sind über Jahrzehnte optimiert worden und bilden nach wie vor die Grundlage einer leistungsfähigen Sortierung.
KI ist in diesem Zusammenhang eher als Ergänzung zu verstehen – als zusätzliches Werkzeug, mit dem man bestimmte Problemstellungen besser lösen kann. Sie hilft dort, wo konventionelle Verfahren an Grenzen stoßen oder wo sich zusätzliche Potenziale erschließen lassen.
Es wäre also falsch zu sagen, dass in wenigen Jahren nur noch KI-basierte Systeme auf dem Markt sein werden. Vielmehr geht es darum, bestehende Technologien intelligent zu erweitern und dort einzusetzen, wo ein klarer Nutzen erkennbar ist.
recovery: Welche Detektionsverfahren kommen in der Glasaufbereitung außer der klassischen Lichtwellenlängenbereichen noch zum Einsatz?
Thomas Wesian: Die wichtigste Basis ist nach wie vor der Bereich des sichtbaren Lichts. Darüber läuft die Transmissionsmessung, die Unterscheidung von Glas und Nicht-Glas sowie auch die Farbsortierung.
Für spezielle Anwendungen kommen weitere Spektralbereiche hinzu. Glaskeramik und Bleiglas werden typischerweise im UV-Bereich erkannt. Für Kunststoffe wie Plexiglas kann Licht im Nahinfrarotbereich eingesetzt werden.
Früher spielte auch Röntgentechnologie eine größere Rolle, etwa bei bestimmten Trennaufgaben. In den vergangenen Jahren hat sich hier jedoch ein deutlicher Wandel ergeben: Viele Anwendungen sind auf UV-Technologie, wie sie Binder+Co zu Beginn der 2000er Jahre auf den Markt gebracht hat umgestiegen, weil sie in der Anschaffung und im Betrieb wirtschaftlicher ist und zugleich weniger sicherheitstechnische Anforderungen mit sich bringt.
recovery: Wo sehen Sie künftig die größten Wachstumsfelder im Glasrecycling?
Thomas Wesian: Ein sehr großes Zukunftsthema ist das Aufbereiten von Photovoltaikglas. In den kommenden Jahren werden hier erhebliche Mengen anfallen, weil viele Module das Ende ihrer Nutzungsdauer erreichen. Die Branche beschäftigt sich intensiv mit dem Recycling der Panele, aber der industrielle Maßstab ist in vielen Bereichen noch nicht erreicht.
Daneben sehe ich großes Potenzial im Recycling von Flachglas allgemein, insbesondere jedoch im Baubereich. Wenn es gelingt, beim Gebäuderückbau Flachglas sauber getrennt zu sammeln und nicht gemeinsam mit anderen Baurestmassen abzutragen, könnte man deutlich mehr hochwertiges Material im Kreislauf halten.
recovery: Welche Rolle spielen dabei Daten und Digitalisierung?
Thomas Wesian: Eine immer größere. Wir sehen, dass Betreiber zunehmend Unterstützung brauchen – sei es, weil Fachpersonal knapper wird oder weil Anlagen komplexer werden. Datenbasierte Systeme können hier helfen, den Betrieb transparenter zu machen, Wartungsbedarfe frühzeitig zu erkennen und Prozesse effizienter zu steuern.
Es geht also nicht nur um die Maschine selbst, sondern um das gesamte Anlagenumfeld: Wie lässt sich der Betrieb stabilisieren? Wo kann Energie eingespart werden? Wie können Betreiber im Alltag besser unterstützt werden? In all diesen Bereichen wird die Digitalisierung künftig eine noch größere Rolle spielen.
recovery: Vor welchen Herausforderungen steht die Glasbranche derzeit insgesamt?
Thomas Wesian: Die Branche steht in Europa vor mehreren Herausforderungen gleichzeitig. Ein großes Thema sind die Energiekosten, die sich direkt auf die gesamte Wertschöpfungskette auswirken – von der Aufbereitung bis zur Schmelze.
Hinzukommen regulatorische Entwicklungen, etwa im Verpackungsbereich. Teilweise entsteht der Eindruck, dass andere Verpackungsmaterialien stärker begünstigt werden, während die Vorteile von Glas nicht immer im gleichen Maße dargestellt werden. Das beeinflusst natürlich auch die Wahrnehmung des Materials und damit unmittelbar die gesamte Recyclingkette.
Für die gesamte Glasindustrie und die daran angeschlossenen Recycler wird es deshalb wichtig sein, die eigenen Stärken und ejen von Glas als Wertstoff noch klarer zu kommunizieren und gleichzeitig technologisch weiter an Effizienz und Qualität zu arbeiten.
recovery: Wie stellt sich das Unternehmen Binder+Co. auf die Herausforderungen im Glasrecycling ein?
Thomas Wesian: Ein wesentlicher Punkt ist, dass wir nicht nur einzelne sensorgestützte Sortiermaschinen liefern, sondern den gesamten Prozess der Altglasaufbereitung betrachten. Wir bauen Gesamtanlagen und verfügen über Know-how entlang der kompletten Prozesskette – vom Brechen und Sieben über Trocknen und Fördern bis hin zur eigentlichen Sortierung. Dabei legen wir auf jeden einzelnen Prozessschritt den Prüfstein nach Effektivität und Energieeffizienz an.
Darüber hinaus entwickeln und fertigen wir die zentralen Maschinen selbst. Das ermöglicht uns, sehr gezielt auf Kundenanforderungen einzugehen und die einzelnen Prozessschritte exakt aufeinander abzustimmen.
Ein weiterer Vorteil ist unsere Herkunft aus der Primärrohstoffindustrie. Wir bringen jahrzehntelange Erfahrung aus Bereichen wie Sand, Kies und Bergbau mit. Dieses Wissen in der Aufbereitungstechnik – also etwa beim Sieben, Brechen oder Trocknen – lässt sich sehr gut auf die Aufbereitung von Altglas und anderen Wertstoffen übertragen. Genau diese Kombination aus Prozessverständnis, Maschinenkompetenz und Anwendungserfahrung ist ein zentraler Teil unseres Profils.
recovery: Was ist Ihnen mit Blick auf die Zukunft des Glasrecyclings besonders wichtig?
Thomas Wesian: Ich denke, es wird entscheidend sein, die Kreislaufführung von Glas an mehreren Stellen gleichzeitig zu stärken: durch bessere Sammelsysteme, durch leistungsfähigere Aufbereitungstechnik, durch digitale Unterstützung im Betrieb und durch die Erschließung neuer Stoffströme wie PV-Glas.
Gleichzeitig sollte man die bestehenden Technologien nicht unterschätzen. Vieles im Glasrecycling ist bereits sehr ausgereift und über Jahre optimiert worden. Die Zukunft liegt deshalb aus meiner Sicht nicht in radikalen Veränderungen, sondern in einer intelligenten Weiterentwicklung – also darin, Bewährtes mit neuen technologischen Möglichkeiten sinnvoll zu kombinieren.
Am Ende geht es darum, möglichst viel Glas in hoher Qualität im Kreislauf zu halten. Das ist sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich der entscheidende Maßstab.
