Saubere Fraktionen, weniger Aufwand

Der neue SWS 6 von Doppstadt setzt auf maximale Trennschärfe

Mit dem SWS 6 hebt Doppstadt die Trennung schwieriger Stoffströme auf ein neues Niveau. Der Spiralwellenseparator ist als autarke Funktionseinheit konzipiert und bietet Anwendern ein Höchstmaß an Flexibilität und Unabhängigkeit. Wie diese technologische Neuentwicklung die Wirtschaftlichkeit von Aufbereitungslinien steigert und welche Vorteile die Technologie für Betreiber in der Praxis bietet, zeigte Doppstadt vom 4. bis zum 7. Mai live auf der Münchener IFAT.

„Durch die Kombination von Spiralwelle und Kettenlaufwerk lässt sich die Maschine flexibel für schwere Anwendungen einsetzen. Die Kombination mit der Windsichtung liefert ein höchstes Maß an Prozessstabilität in der Leichtstoffabscheidung“, erklärt Moritz Müller, Produktmanager bei Doppstadt
© Doppstadt Umwelttechnik GmbH

„Durch die Kombination von Spiralwelle und Kettenlaufwerk lässt sich die Maschine flexibel für schwere Anwendungen einsetzen. Die Kombination mit der Windsichtung liefert ein höchstes Maß an Prozessstabilität in der Leichtstoffabscheidung“, erklärt Moritz Müller, Produktmanager bei Doppstadt
© Doppstadt Umwelttechnik GmbH
Das Herzstück des SWS 6 bildet die patentierte Spiralwellentechnologie von Doppstadt. „Das System reinigt sich durch die besondere Spiralwellenbauart selbstständig und verhindert Wickler sowie Verstopfungen vollständig“, erklärt Moritz Müller, Produktmanager bei Doppstadt.

Dieses Konstruktionsprinzip sichert eine kontinuierliche Materialtrennung ohne wartungsbedingte Unterbrechungen. Der SWS 6 liefert prozesssicher stabile Siebergebnisse auch in komplexen Abfallströmen und lässt sich optimal mit Zerkleinerern oder anderen Vor- und Nachaggregaten kombinieren.

Volle Mobilität auf schwierigem Terrain

Ausgestattet mit einem robusten Kettenfahrwerk erreicht die Maschine eine neue Stufe der Einsatzflexibilität. „Wir haben den SWS 6 konsequent auf die realen Bedingungen auf Recyclingplätzen, Deponien oder Baustellen mit unebenem Untergrund zugeschnitten“, so Müller. Das Kettenlaufwerk macht das System ideal für den Einsatz auf nicht befestigten Böden. Ein entscheidender Praxisvorteil: Die Maschine ist alleine auf dem Hof per Fernsteuerung schnell versetzbar – ganz ohne zusätzliches Ladegerät oder Zugmaschine. Betreiber verfügen damit über ein hochmobiles System, das sofort einsatzbereit ist und flexibel an wechselnden Standorten positioniert werden kann.

Als Schlüsselkomponente im Mobile Modular Processing Concept (MMPC) sorgt der SWS 6 für eine präzise Fraktionierung schwieriger Stoffströme
© Doppstadt Umwelttechnik GmbH

Als Schlüsselkomponente im Mobile Modular Processing Concept (MMPC) sorgt der SWS 6 für eine präzise Fraktionierung schwieriger Stoffströme
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Prozesssichere Windsichtung ohne Zusatzaufwand

Für eine maximale Wertschöpfung nutzt der SWS 6 die physikalischen Vorteile der Spiralwelle: Durch die Streckung des Materials auf den Wellen entsteht die perfekte Basis für eine integrierte Windsichtung. So lassen sich Leichtfraktionen prozesssicher und simpel abscheiden, ohne dass eine zusätzliche, externe Maschine für diesen Prozessschritt benötigt wird. Das spart Platz und reduziert die Komplexität der Aufbereitungslinie.

MMPC: Flexibilität mit System

Neben dem Stand-alone-Einsatz lässt sich der SWS 6 ideal in Systemumgebungen integrieren. Auf der IFAT präsentierte Doppstadt die Neuentwicklung im Zusammenhang mit dem Mobile Modular Processing Concept (MMPC). Innerhalb des Anlagenkonzeptes übernimmt der SWS 6 eine zentrale Rolle bei der Fraktionierung. Dabei profitieren Anwender von der hohen Flexibilität, Wirtschaftlichkeit und Rechtssicherheit des MMPC: Bei Bedarf können Maschinen und einzelne Komponenten problemlos ausgetauscht werden.

www.doppstadt.de

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