TOMRA SORTING RECYCLING: Vielseitige Technologien für “Eine Recyclinglösung”

Der TOMRA-Stand auf der IFAT 2018 steht unter dem allumfassenden Motto: „Ein Planet, eine Recyclinglösung“ – und die Lösung kommt von TOMRA, dem Unternehmen, das ein breites Spektrum an Sortiermaschinen entwickelt und baut. Auf der IFAT 2018 bietet der TOMRA-Messestand vier Beratungsbereiche mit jeweils einem Kernthema an: Metallrecycling, Abfall, Kreislaufwirtschaft und Zukunft. Jeder dieser Bereiche wird von einem TOMRA-Experten betreut, der Fragen beantwortet und weitere Informationen zur Verfügung stellt.  

Auf dem Abschnitt des TOMRA-Stands, der dem „Metallrecycling” gewidmet ist, erklärt das Unternehmen, warum man sich vor Chinas neuer, strenger „National Sword“-Politik – d.h. dem Verbot der Einfuhr von 24 Arten von Feststoffabfall, darunter verschiedene Kunststoffe und unsortierte Mischpapiere – nicht fürchten muss. Besucher erhalten Informationen zu TOMRAs Anwendungen für Zorba, Zurik, Aluminium, Altautos, Elektroschrott und Drähte. Bildschirme zeigen vier Maschinen im Einsatz: FINDER, X-TRACT, COMBISENSE und das neue LOD (Laser Object Detection)-System, das den Anforderungen an die Produktreinheit des National-Sword-Standards gerecht wird. 

Der „Abfall”-Bereich des TOMRA-Standes erteilt Auskunft darüber, wie die Erträge aus dem Recycling von Siedlungsabfall maximiert werden können. TOMRA bietet Maschinen für die unterschiedlichsten Anwendungen, wie Papier, Holzschnitzel, Verpackung, Holzspäne, PET-Flaschen, schwarze Kunststoffe, Bau- und Abrissschutt sowie Gewerbe- und Industrieabfälle. Zu diesem Thema zeigt ein Bildschirm die Maschinen AUTOSORT, AUTOSORT FLAKE, AUTOSORT LASER, LOD und X-TRACT von TOMRA.

Der Fokus des unter dem Motto „Kreislaufwirtschaft“ stehenden Bereichs des TOMRA-Stands liegt auf der Beantwortung der Frage, wie die modernen Technologien von TOMRA dazu beitragen können, die Welt von morgen zu einem besseren Ort zu machen. Ein nachdenkliches Video fasst das besorgniserregende Ausmaß an Umweltschäden zusammen, die unserem Planten und seinen Ozeanen durch Abfall, insbesondere durch Kunststoff, zugefügt werden. Als eine aktive Reaktion auf dieses Problem hat sich TOMRA im vergangenen Jahr bei der Initiative „New Plastics Economy“ angemeldet, die Unternehmen, Regierungen, Wissenschaftler und Bürger zusammenbringt, um den Übergang auf ein globales Kunststoffsystem, das sich an den Grundsätzen der Kreislaufwirtschaft orientiert, zu beschleunigen. 

Der vierte Beratungsbereich von TOMRA trägt die Überschrift „Die Zukunft“. Hier gewährt TOMRA Einblicke in die Forschung und Entwicklung und in bevorstehende neue Maschinen und Technologien. Der bedeutendste aller Fortschritte ist wohl der zunehmend hohe Entwicklungsstand der künstlichen Intelligenz, die bereits weitgehend in die Maschinen von TOMRA integriert ist. In diesem Teil des Messestands haben Besucher auch die Möglichkeit, mithilfe von TOMRA Insight, dem Telematik-Tool, das Kunden Echtzeit-Einblicke in Management und Leistung ihrer Recycling-Maschinen liefert, mit Live-Daten zu interagieren.

www.tomra.com

Hall B6, Stand 339/438

x

Thematisch passende Artikel:

Ausgabe 2019-1 Trennung von Glas aus kommunalen Abfällen

TOMRA Sorting Recycling stellt AUTOSORT COLOR vor

Obwohl Glas in vielen Ländern separat gesammelt wird, verbleibt dennoch ein beträchtlicher Anteil an wiederverwertbarem Glas in festen Abfällen von Haushalten und Unternehmen.  In Europa variiert...

mehr

Neue Autosort LOD Technologie

Die neue Laser Objektdetektionstechnologie von TOMRA Sorting bietet Recyclinganlagen eine energiesparende und kostengünstige Lösung, um die hohen Reinheitsanforderungen der Kunden zu erfüllen. Das...

mehr

Kreislauf-Denken, kleine Flocken und Big Data

Über die letzten Jahrzehnte hinweg wurden Ressourcen rücksichtslos ausgeschöpft, um die unbegrenzte Nachfrage der Menschheit nach Ressourcen und Neuware zu befriedigen. In Folge dessen werden die...

mehr
Ausgabe 2018-03 Neue Dynamik

Umstellung der Branche auf eine umweltfreundliche Wirtschaft

Zu Zeiten der Stahlkrise, 1996, beschloss die Unternehmensleitung, die Produktion von Eisenbarren für armierten Beton einzustellen und das Unternehmen in das zu verwandeln, was eine der...

mehr